unserialize - [internal], line ??
FileEngine::read() - CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190
Cache::read() - CORE/cake/libs/cache.php, line 362
DataSource::__cacheDescription() - CORE/cake/libs/model/datasources/datasource.php, line 475
DataSource::describe() - CORE/cake/libs/model/datasources/datasource.php, line 278
DboMysqlBase::describe() - CORE/cake/libs/model/datasources/dbo/dbo_mysql.php, line 120
Model::schema() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 938
Model::setSource() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 789
Model::__construct() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 483
ClassRegistry::init() - CORE/cake/libs/class_registry.php, line 142
Model::__constructLinkedModel() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 667
Model::__createLinks() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 638
Model::__construct() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 491
ClassRegistry::init() - CORE/cake/libs/class_registry.php, line 142
Model::__constructLinkedModel() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 667
Model::__createLinks() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 638
Model::__construct() - CORE/cake/libs/model/model.php, line 491
ClassRegistry::init() - CORE/cake/libs/class_registry.php, line 142
Warning (2): unserialize() [function.unserialize]: Extra data starting at offset 1460 of 2946 bytes [CORE/cake/libs/cache/file.php, line 190]
unserialize - [internal], line ??
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DboMysqlBase::describe() - CORE/cake/libs/model/datasources/dbo/dbo_mysql.php, line 120
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ist Junior Fellow in der DFG-Kollegforschergruppe »Medienkulturen der Computersimulation« (MECS) an der Leuphana Universität in Lüneburg. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Studium der Film- und Fernsehwissenschaft, Medienwissenschaft, Theaterwissenschaft sowie Anglistik in Bochum und Toronto. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschichte und Medialität der Migration in Deutschland, Postcolonial Studies, Visual Culture sowie Identitätspolitiken.
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der DFG-Kollegforschergruppe «Medienkulturen der Computersimulation» an der Leuphana Universität Lüneburg. Forschungsinteressen umfassen die Mediengeschichte und Medientheorie des Embodiment, ebenso den Modell- und Simulationsbegriff in der Robotik. Er promoviert über eine Wissensgeschichte der Immersion.
ist seit 2007 Professor für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie an der Ruhr-Universität Bochum. Er war Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich »Literatur und Anthropologie« in Konstanz und Heisenbergstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft, hat über Datenverarbeitung und Mnemotechnik im Barock promoviert und eine Habilitationsschrift zum Verhältnis von Medien und Anthropologie verfasst. Seine Arbeits- und Publikationsschwerpunkte sind Wissenschaftsgeschichte, Medientheorie und Kulturtechniken.
In: David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Caspar Hirschi (Hg.), Andreas B. Kilcher (Hg.), Patricia Purtschert (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.), Nach Feierabend 2014
Digitale Medien sind mehr als nur Vermittler gegenwärtiger Bedürfnislagen: Das Faszinosum des Tragbaren, des Nahtlosen oder des Intuitiven im Umgang mit Medien geht einher mit neuen körperlichen, kognitiven, ethischen, informations- und designtechnischen Facetten von Subjektivität. Solche Vorstellungen einer Nähe des Technischen erschöpfen sich nicht in den Rhetoriken von Marketingstrategien. Sie reichen bis in die Vorstellungen von dem, was ein autonomes Selbst sein soll. Technik erscheint in den Ausgestaltungen eines Autonomen und Persönlichen als so unmittelbar, dass sie an Semantiken der Intimität anschlussfähig ist. Bei dieser Umcodierung werden die Grenzen zwischen einem Technischen als Anderem und einem vermeintlich Intimen als körperlich, sozial und kognitiv Vertrauten verschoben. Das Heft nimmt Orte und Verfahren solcher Translationen in den Fokus. Sie treten mit der Miniaturisierung der Endgeräte und den damit einhergehenden Sozialdynamiken ebenso in Erscheinung wie mit der Implementierung algorithmischer Systeme in den Alltag. Intimität erweist sich hierbei nicht mehr allein als vertraute Umgangsform intersubjektiver Kommunikation, die ihren Hort im Privaten hat. Sie wird selbst zu einem strategischen Modus akzeptanzfördernder Operationalität.
Schwerpunkt-Redaktion: Michael Andreas, Dawid Kasprowicz, Stefan Rieger