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Ladan Osman: Subharmonien
Subharmonien
(S. 209 – 220)

Ladan Osman

Subharmonien

PDF, 12 Seiten, 0.0 MB

  • Berlin
  • Postkolonialismus
  • Kolonialismus
  • Heimat
  • De-Berlinisierung
  • Rassismus
  • Kolonialgeschichte

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Ladan Osman

Ladan Osman ist Schriftstellerin und Filmemacherin. Sie ist die Autorin der preisgekrönten Gedichtbände Exiles of Eden (2019) und The Kitchen-Dweller’s Testimony (2015). Ihre Gedichte wurden in über zehn Sprachen übersetzt, ihre Fotografien und experimentellen Arbeiten wurden unter anderem von der Jenkins Johnson Gallery, New York, dem Arts Incubator, Chicago, und dem New York African Film Festival ausgestellt. Zu ihrer Arbeit als Dokumentarfilmerin gehören The Fly Collectors (2024), The Ascendants (2020), Sun of the Soil (2019) und Sam, Underground (2018). Diese Filme liefen auf zahlreichen Festivals und wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Osman lebt und arbeitet in New York.
Weitere Texte von Ladan Osman bei DIAPHANES
Haus der Kulturen der Welt (Hg.): Deberlinisierung

140 Jahre nach dem Ende der Berliner Kongo-Konferenz (1884/85), bei der die industriellen und militärischen Mächte der Zeit über die Aufteilung des afrikanischen Kontinents berieten, setzte ein dreitägiges Programm im Haus der Kulturen der Welt in Berlin sich mit der Dringlichkeit und den Möglichkeiten einer Deberlinisierung auseinander: dem Prozess, diesen Komplex kolonialer Aneignung zu entflechten und seine Nachwirkungen zu hinterfragen.

 

Dieser Band versammelt Beiträge des Programms und präsentiert die wissenschaftlichen Erkenntnisse, Essays, Polemiken und literarische Ansätze, die aus ihm hervorgegangen sind. Durch eine transformative Poetik zwischen kreativem Handeln sowie Formen der Kritik und des Widerstands zeigt er Alternativen zur vorherrschenden Weltordnung und mögliche zukünftige Entwicklungen auf.

 

Mit Beiträgen von Yousra Abourabi, Didier Awadi, Jean Godefroy Bidima, Memory Biwa, Mansour Ciss Kanakassy, Daniele G. Daude, Nikita Dhawan, Mamadou Diouf, Soeuf Elbadawi, Christine Eyene, Tiken Jah Fakoly, N’Goné Fall, Seloua Luste Boulbina, Maame A.S. Mensa-Bonsu, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Simon Njami, Ladan Osman, Raphaëlle Red, Mahamadou Lamine Sagna, Alioune Sall, Felwine Sarr, Ẹniọlá Ànúolúwapọ́ Ṣóyẹmí, Hildegard Titus, Abdourahman Waberi, Hyam Yared

 

Kuratiert von Ibou Coulibaly Diop, Franck Herman Ekra und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung

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