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Tiken Jah  Fakoly: Plus rien ne m’étonne / Nichts überrascht mich mehr
Plus rien ne m’étonne / Nichts überrascht mich mehr
(S. 11 – 14)

Tiken Jah Fakoly

Plus rien ne m’étonne / Nichts überrascht mich mehr

PDF, 4 Seiten, 0.0 MB

  • Rassismus
  • Postkolonialismus
  • Kolonialismus
  • De-Berlinisierung
  • Kolonialgeschichte
  • Berlin
  • Heimat

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Tiken Jah Fakoly

Tiken Jah Fakoly ist eine Schlüsselfigur des aktivistischen Reggaes und verleiht den Menschen Afrikas seit über drei Jahrzehnten eine freie Stimme. Er entdeckte bereits in jungen Jahren Protestmusik für sich; seine Arbeit ist bis heute in sozialen und politischen Realitäten verwurzelt und propagiert die Einheit und Souveränität Afrikas. Durch Initiativen wie Un concert, une école, die den Bau von Schulen in Côte d’Ivoire fördert, setzt er sich für Bildung als Mittel zur Emanzipation ein. Er wurde mit dem Victoire de la Musique-Preis, mehreren Goldenen Schallplatten sowie zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet.
Weitere Texte von Tiken Jah Fakoly bei DIAPHANES
Haus der Kulturen der Welt (Hg.): Deberlinisierung

140 Jahre nach dem Ende der Berliner Kongo-Konferenz (1884/85), bei der die industriellen und militärischen Mächte der Zeit über die Aufteilung des afrikanischen Kontinents berieten, setzte ein dreitägiges Programm im Haus der Kulturen der Welt in Berlin sich mit der Dringlichkeit und den Möglichkeiten einer Deberlinisierung auseinander: dem Prozess, diesen Komplex kolonialer Aneignung zu entflechten und seine Nachwirkungen zu hinterfragen.

 

Dieser Band versammelt Beiträge des Programms und präsentiert die wissenschaftlichen Erkenntnisse, Essays, Polemiken und literarische Ansätze, die aus ihm hervorgegangen sind. Durch eine transformative Poetik zwischen kreativem Handeln sowie Formen der Kritik und des Widerstands zeigt er Alternativen zur vorherrschenden Weltordnung und mögliche zukünftige Entwicklungen auf.

 

Mit Beiträgen von Yousra Abourabi, Didier Awadi, Jean Godefroy Bidima, Memory Biwa, Mansour Ciss Kanakassy, Daniele G. Daude, Nikita Dhawan, Mamadou Diouf, Soeuf Elbadawi, Christine Eyene, Tiken Jah Fakoly, N’Goné Fall, Seloua Luste Boulbina, Maame A.S. Mensa-Bonsu, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Simon Njami, Ladan Osman, Raphaëlle Red, Mahamadou Lamine Sagna, Alioune Sall, Felwine Sarr, Ẹniọlá Ànúolúwapọ́ Ṣóyẹmí, Hildegard Titus, Abdourahman Waberi, Hyam Yared

 

Kuratiert von Ibou Coulibaly Diop, Franck Herman Ekra und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung

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